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Das Ensemble der Fauteuil-Märchenbühne freut sich, ab Ende Oktober 2011 das Dialektmärchen "Frau Holle" zu spielen.
Flyer mit den wichtigsten Infos zu "Frau Holle"
Es spielen:
Urs Bosshardt, Bernadette Brack, Roland Herrmann, Adriana Imfeld, Sara Kägi, Benny Merz und Myriam Wittlin.
Regie führt Urs Bosshardt.
Zum Inhalt:
Witwe Bölsterli hat zwei Töchter, welche sie sehr ungleich behandelt. Während die faule und unehrliche Marie von ihrer Mutter jeden Wunsch erfüllt bekommt und sich vor jeglicher Haus- und Gartenarbeit drückt, arbeitet ihre fleissige und ehrliche Schwester Vreni ununterbrochen und wird dafür von der Mutter erst noch ständig kritisiert und rumkommandiert. Der sich ständig ärgernde Lehrer Ergeli ist natürlich von den schulischen Leistungen von Marie keinesfalls angetan und auch der ewig verschnupfte Gärtnermeister Blüemli erlebt mit der faulen Bölsterli-Tochter einige unerfreuliche Momente. Als Vreni von ihrer Mutter dazu aufgefordert wird, eine versehentlich verlorene Spule Garn aus dem Brunnen zu holen, kommt sie auf diesem Weg völlig unerwartet ins Land von Frau Holle. Dort kann sie das Leben geniessen, mit Zwirbeli – dem ständig zu Spässen aufgelegten Kobold und Gehilfen der Frau Holle – spielen und täglich das grosse, weisse Federnkissen zum Fester raus schütteln, bis es auf der Erde zu schneien beginnt. Für ihre gute Arbeit wird Vreni von Frau Holle mit einem prächtigen, goldenen Kleid belohnt. Nach Vrenis Rückkehr zu ihrer Familie ist es nur logisch, dass sich nun auch Marie mit dem Wunsch nach einer goldenen Belohnung durch den Brunnen zur Frau Holle aufmacht. Da sie sich aber ganz anders verhält – böse, frech und faul – sieht auch ihr „gerechter Lohn“ ganz anders aus: Aus dem Zaubertor regnet es Pech auf Marie. Bis die wunderschöne Märchengeschichte bei ihrem vorbestimmten grimmschen Happy End ankommt, durchleben die Protagonisten noch eine Vielzahl von kniffligen, lustigen und spannenden Szenen.
Artikel in der Basler Zeitung
Kritik Basellandschaftliche Zeitung










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